Schwere Aufgabe für Wacker Innsbruck in der Südstadt – aber Zählbares wäre zum Start der englischen Woche enorm wichtig!
Die „Westderby-Nachwehen“ zogen sich. „Bis zum Mittwoch“, gestand Sebastian Siller ein, „es war ja kein normales Spiel vor keiner normalen Kulisse. Weil es den Spielern extrem viel bedeutet hat – das 0:1 hat daher geschmerzt. Weil wir es auch nicht verdient haben.“
Aber allerspätestens auf der gestrigen langen Busfahrt in die Südstadt war der Fokus für die nächste Aufgabe geschärft. „Unsere Grundtugenden, wie gegen Rapid II oder Austria Salzburg, die müssen wir wieder abrufen.“ Dann wäre für den schwarz-grünen Coach seine Elf auf dem richtigen Weg – zum möglichen Sieg! „Aber die Admira hat schon Unterschiedsspieler, mit Gemicibasi, Schmidt und Forst. Gespickt mit Jungen, die alle Fußball spielen können – eine typische Zweitliga-Mannschaft.“ Vor allem der Ex-Wattener Justin Forst (23) kam in den vergangenen Wochen immer besser auf Touren – was der große Stürmer mit zwei Assists und zwei Toren in den vergangenen vier Spielen unterstrich.
Umstellung nötig
Nicht in den Bus stieg gestern die offensive „Schaltzentrale“ Mouhamed Sy. Den jungen Senegalesen (22/Hexenschuss im Rücken) soll ein Ex-Admiraner ersetzen: Raphael Galle. Auch hinter der algerischen Solo-Spitze Yanis Guermouche (muskuläre Probleme) steht noch ein dickes Fragezeichen. „Wir müssen im Hinblick auf die englische Woche schon achtsam sein.“ Denn am Mittwoch wartet mit dem ÖFB-Cup-Achtelfinale gegen die WSG Tirol bereits das nächste Highlight am Tivoli (bereits über 14.000 Tickets weg), mit den Young Violets von Austria Wien kommenden Samstag der nächste äußerst unbequeme Meisterschaftsgegner.
Daher wäre es doppelt wichtig, die Südstadt heute wieder mit etwas Zählbarem zu verlassen.
Aber allerspätestens auf der gestrigen langen Busfahrt in die Südstadt war der Fokus für die nächste Aufgabe geschärft. „Unsere Grundtugenden, wie gegen Rapid II oder Austria Salzburg, die müssen wir wieder abrufen.“ Dann wäre für den schwarz-grünen Coach seine Elf auf dem richtigen Weg – zum möglichen Sieg! „Aber die Admira hat schon Unterschiedsspieler, mit Gemicibasi, Schmidt und Forst. Gespickt mit Jungen, die alle Fußball spielen können – eine typische Zweitliga-Mannschaft.“ Vor allem der Ex-Wattener Justin Forst (23) kam in den vergangenen Wochen immer besser auf Touren – was der große Stürmer mit zwei Assists und zwei Toren in den vergangenen vier Spielen unterstrich.
Umstellung nötig
Nicht in den Bus stieg gestern die offensive „Schaltzentrale“ Mouhamed Sy. Den jungen Senegalesen (22/Hexenschuss im Rücken) soll ein Ex-Admiraner ersetzen: Raphael Galle. Auch hinter der algerischen Solo-Spitze Yanis Guermouche (muskuläre Probleme) steht noch ein dickes Fragezeichen. „Wir müssen im Hinblick auf die englische Woche schon achtsam sein.“ Denn am Mittwoch wartet mit dem ÖFB-Cup-Achtelfinale gegen die WSG Tirol bereits das nächste Highlight am Tivoli (bereits über 14.000 Tickets weg), mit den Young Violets von Austria Wien kommenden Samstag der nächste äußerst unbequeme Meisterschaftsgegner.
Daher wäre es doppelt wichtig, die Südstadt heute wieder mit etwas Zählbarem zu verlassen.
