Vor dem ersehnten Duell gegen Austria Salzburg holte sich Wacker Innsbruck Selbstvertrauen in Hütteldorf – auch dank eines Längenfelders
Gestern hatte er, quasi zur Entspannung, nur seinen Sohn Sam und dessen Alpbachtaler U13-Spiel in Thiersee im Kopf und Visier – „ab heute dann gilt meine ganze Aufmerksamkeit Austria Salzburg“!
Und Sebastian Siller kann nach dem am Ende hart erkämpften Sieg in Hütteldorf gegen Rapid II durchaus selbstbewusst ins Derby gehen. „Wir haben den Anfang und das Ende gegen die Wiener richtig gut gemacht, sind dazwischen aber ab und zu in zu große Passivität verfallen.“ Doch die Spannung war hausgemacht, „weil wir vor dem 1:1-Ausgleich längst den Sack zumachen hätten müssen“.
Einer der Gewinner in den vergangenen Wochen war Luis Gstrein. Der 20-jährige Längenfelder, der gegen die grün-weiße Zweier die schnelle Führung (2.) erzielte, der damit zum dritten Mal in Folge in einer Zweiliga-Partie traf, spielte sich durch seine Beharrlichkeit in die Wacker-Elf. „Was mich sehr freut. Denn Luis hatte es nicht immer leicht, ist aber immer dran geblieben, hat immer an seinem Weg festgehalten.“ Aktuell belohnt er sich – und hilft der Truppe von Siller vorbildlich.
Gegen eine Prolongierung der Gstrein-Serie hätte Wackers Coach wohl nichts einzuwenden – vor allem nicht, wenn diese erneut zu einem vollen Erfolg führen würde. Austria Salzburg ist auf jeden Fall gewarnt.
Und Sebastian Siller kann nach dem am Ende hart erkämpften Sieg in Hütteldorf gegen Rapid II durchaus selbstbewusst ins Derby gehen. „Wir haben den Anfang und das Ende gegen die Wiener richtig gut gemacht, sind dazwischen aber ab und zu in zu große Passivität verfallen.“ Doch die Spannung war hausgemacht, „weil wir vor dem 1:1-Ausgleich längst den Sack zumachen hätten müssen“.
Einer der Gewinner in den vergangenen Wochen war Luis Gstrein. Der 20-jährige Längenfelder, der gegen die grün-weiße Zweier die schnelle Führung (2.) erzielte, der damit zum dritten Mal in Folge in einer Zweiliga-Partie traf, spielte sich durch seine Beharrlichkeit in die Wacker-Elf. „Was mich sehr freut. Denn Luis hatte es nicht immer leicht, ist aber immer dran geblieben, hat immer an seinem Weg festgehalten.“ Aktuell belohnt er sich – und hilft der Truppe von Siller vorbildlich.
Gegen eine Prolongierung der Gstrein-Serie hätte Wackers Coach wohl nichts einzuwenden – vor allem nicht, wenn diese erneut zu einem vollen Erfolg führen würde. Austria Salzburg ist auf jeden Fall gewarnt.
