▶ Rapid II vor der Brust, Westderby im Kopf: Wackers Programm mit den Erzrivalen ▶ Vor allem Heimspiel gegen Austria Salzburg beschäftigt längst
Klar. Die Grün-Schwarzen müssen an diesem Samstag noch zum Ost-Rivalen Rapid. Allerdings „nur“ gegen die zweite Mannschaft, vor fast leeren Rängen im Allianz-Stadion.
Viel mehr wird schon über das Duell gegen den größten Erzrivalen gesprochen. Über die längst ausverkaufte Zweitliga-Partie gegen Austria Salzburg am 16. Oktober (20.30).
Denn längst gibt es bereits im Vorfeld den ersten Aufreger: Den geplanten Fan-Marsch der Violetten! 1200 werden insgesamt im Sektor sein, ein Gros davon wird sich vom großen Bus-Parkplatz bei der Fenner-Kaserne, gegenüber der renovierten und teilweise neu erbauten Polizei-Direktion, Richtung Tivoli-Stadion aufmachen. Quer durch die ganze Stadt ...
... dafür wird es aktuell keine Genehmigung benötigen – da auch keine Versammlung angemeldet wurde, daher auch nichts abgesagt werden kann!
Viel mehr wird schon über das Duell gegen den größten Erzrivalen gesprochen. Über die längst ausverkaufte Zweitliga-Partie gegen Austria Salzburg am 16. Oktober (20.30).
Denn längst gibt es bereits im Vorfeld den ersten Aufreger: Den geplanten Fan-Marsch der Violetten! 1200 werden insgesamt im Sektor sein, ein Gros davon wird sich vom großen Bus-Parkplatz bei der Fenner-Kaserne, gegenüber der renovierten und teilweise neu erbauten Polizei-Direktion, Richtung Tivoli-Stadion aufmachen. Quer durch die ganze Stadt ...
... dafür wird es aktuell keine Genehmigung benötigen – da auch keine Versammlung angemeldet wurde, daher auch nichts abgesagt werden kann!
Für den Marsch wird es allerdings eine stattliche Anzahl an Beamten (man spricht von gut 300, auch aus anderen Bundesländern) benötigen, um währenddessen die Ruhe zu garantieren.
„Ich hoffe einfach, dass im Vorfeld alles gesittet über die Bühne gehen wird“, will Wacker Innsbruck Boss Hannes Rauch vor allem auf die Kooperation mit den Salzburger Verantwortlichen bauen, „es ist ein Fußballspiel im Stadion, dabei soll es auch bleiben.“
Und es gibt durchaus Bedenken, was nach Abpfiff des Hits passiert, um ca. 22.45 Uhr beim Rückweg zu den Bussen: Ist der Weg zu weit, dass sich die beiden Fan-Lager nach einer zuvor möglicherweise aufgeheizten Stimmung nicht doch noch in die Quere kommen?
Einige Fragen, auf die man vielleicht gar keine Antworten benötigt. Weil an jenem Freitag-Abend alles vorbildlich ruhig blieb ...
