In den Spuren seines Vaters: Mit 24 Jahren absolviert Jakob Griesebner seine fünfte Saison als Wacker-Sportvorstand.
Die Transferperiode hielt Wacker-Sportvorstand Jakob Griesebner bis zum Deadline Day auf Trab – im Finish landete man einen Transfer-Hattrick. Langeweile kehrt in der Länderspielpause nicht ein. „Nach der Transferperiode ist vor der Transferperiode“, lächelt der Fieberbrunner, der zuletzt in Tschechien und Slowenien sein Netzwerk vertiefte. Und in der Türkei weilte, um eine mögliche Destination für das Trainingslager zu inspizieren.
War der Zweitligist auf dem Transfermarkt ein Spätzünder, gilt Griesebner als das Gegenteil: Mit erst 24 Jahren fädelt er schon in der fünften Saison Wacker-Transfers ein. 2022 hatte sich der Unterländer mit zarten 20 Jahren an der Seite von Präsident Hannes Rauch in den Vorstand kooptieren lassen. Gestartet in turbulenten Zeiten und in der Tiroler Liga, lohnte sich der Sprung ins kalte Wasser – dank des Durchmarschs ist nämlich auch Griesebner im Profizirkus angekommen.
„Der Fußball“, sagt er über sein Alter, „ist ein Geschäft, in dem man sich behaupten muss.“ Über allem stehe der Stolz: „Wenn man wie ich Fußballfan und mit Wacker groß geworden ist, gibt es wenig schönere Aufgaben. Ich bin demütig und dankbar“, erklärt Griesebner, der bis zur U15 beim SK Fieberbrunn kickte.
Nicht wegdiskutieren lässt sich der familiäre Hintergrund. Als Sohn des viel zu früh verstorbenen Nick Neururer, eng mit dem FC Wacker und dem ÖFB-Team verbundener Spielerberater, Scout und Sportjournalist, wuchs Griesebner mit dem runden Leder auf: „Durch meinen Vater habe ich eine ganz spezielle Verbindung zum Fußball.“ So gesehen fällt der Apfel nicht weit vom Stamm.
Was Griesebner wichtig ist: Transfers sind Teamwork, die Zusammenarbeit mit Präsident Rauch, Lukas Grether (Managing Director International von Investor LAFC) und dem Trainerteam ist essenziell. Für eine zweite Leidenschaft bleibt immer weniger Zeit: Der Sportvorstand ist im Bezirk Kitzbühel ehrenamtlich als Rettungssanitäter unterwegs.
Rauch zufolge soll der Wacker-Stress Griesebner noch lange erhalten bleiben. Er könne sich keinen besseren Partner im Vorstand vorstellen. „Ich kenne ihn aus meiner Zeit als Kufstein-Präsident, als wir über Fußball gesprochen haben. Man hat gemerkt, dass er total talentiert ist – jetzt ist er ein alter Hase.“ Rauch: „Sein Papa war eine Ikone und Jakob macht das hervorragend. Er hat ein super Netzwerk, es passt kompetenzmäßig und menschlich. Wir haben einen Sportvorstand, um den uns viele beneiden.“
War der Zweitligist auf dem Transfermarkt ein Spätzünder, gilt Griesebner als das Gegenteil: Mit erst 24 Jahren fädelt er schon in der fünften Saison Wacker-Transfers ein. 2022 hatte sich der Unterländer mit zarten 20 Jahren an der Seite von Präsident Hannes Rauch in den Vorstand kooptieren lassen. Gestartet in turbulenten Zeiten und in der Tiroler Liga, lohnte sich der Sprung ins kalte Wasser – dank des Durchmarschs ist nämlich auch Griesebner im Profizirkus angekommen.
„Der Fußball“, sagt er über sein Alter, „ist ein Geschäft, in dem man sich behaupten muss.“ Über allem stehe der Stolz: „Wenn man wie ich Fußballfan und mit Wacker groß geworden ist, gibt es wenig schönere Aufgaben. Ich bin demütig und dankbar“, erklärt Griesebner, der bis zur U15 beim SK Fieberbrunn kickte.
Nicht wegdiskutieren lässt sich der familiäre Hintergrund. Als Sohn des viel zu früh verstorbenen Nick Neururer, eng mit dem FC Wacker und dem ÖFB-Team verbundener Spielerberater, Scout und Sportjournalist, wuchs Griesebner mit dem runden Leder auf: „Durch meinen Vater habe ich eine ganz spezielle Verbindung zum Fußball.“ So gesehen fällt der Apfel nicht weit vom Stamm.
Was Griesebner wichtig ist: Transfers sind Teamwork, die Zusammenarbeit mit Präsident Rauch, Lukas Grether (Managing Director International von Investor LAFC) und dem Trainerteam ist essenziell. Für eine zweite Leidenschaft bleibt immer weniger Zeit: Der Sportvorstand ist im Bezirk Kitzbühel ehrenamtlich als Rettungssanitäter unterwegs.
Rauch zufolge soll der Wacker-Stress Griesebner noch lange erhalten bleiben. Er könne sich keinen besseren Partner im Vorstand vorstellen. „Ich kenne ihn aus meiner Zeit als Kufstein-Präsident, als wir über Fußball gesprochen haben. Man hat gemerkt, dass er total talentiert ist – jetzt ist er ein alter Hase.“ Rauch: „Sein Papa war eine Ikone und Jakob macht das hervorragend. Er hat ein super Netzwerk, es passt kompetenzmäßig und menschlich. Wir haben einen Sportvorstand, um den uns viele beneiden.“
