Mit der steigenden Zahl von Frauen-Teams im Tiroler Fußball-Unterhaus wird auch der Pool der Trainerinnen größer. Am Samstag kam es diesbezüglich beim Tirol-Liga-Aufakt zu einem besonderen Duell.
Warum der Startschuss in der Frauen Hypo Tirol Liga zwischen FC Wacker II und der SPG Alpbachtal ein Schlager war? Weil Cupsieger Wacker den Meister mit 2:0 ärgern konnte. Aber vor allem auch deshalb, weil bei beiden Teams Frauen im Trainerstab eine zentrale Rolle spielen. „Ich finde das super, dass immer mehr Frauen selbst eine Mannschaft coachen. Es gibt nämlich viele, die wirklich Ahnung haben“, sagt Jodie Ehrlich, die beim FC Wacker mit Serkan Demir ein Trainerteam bildet. Mann und Frau? „Wir sind selbst beide überrascht, wie extrem gut wir harmonieren“, betont Ehrlich.
Bei Alpbachtal steht mit Cäcilia Larch (früher Metzler) sogar eine ehemalige Nationalteamspielerin in der ersten Reihe. Dass immer mehr Frauen in die Coachingzone drängen, sieht die Meistermacherin positiv: „Natürlich wünscht man sich mehr Trainerinnen. Und ich glaube auch, dass in den kommenden Jahren viele aus dem Nachwuchsbereich nach oben stoßen werden.“
Einer, der das bestätigt, ist mit Andreas Schiener der Leiter der Trainerausbildung im Tiroler Fußballverband: „Im Vergleich zu den Männern sind die Zahlen zwar noch überschaubar, aber es bewegt sich etwas und wird kontinuierlich mehr.“ Worauf der langjährige Bundesliga-Profi das zurückführt? „Im Tiroler Frauenfußball wird um Frauenreferentin Helene Falkner richtig gute Arbeit geleistet. Wir haben sehr engagierte Personen. Wenn es mehr Fußballerinnen gibt, generiert das auch mehr Trainerinnen“, sagt Schiener und nennt mit Astrid Spiss und Paula Schwaninger zwei Zukunftshoffnungen, die kürzlich die B-Lizenz erwarben.
In der Frauen-Landesliga gibt es mit Kerstin Tomasini (Rum), Petra Samek (Bruckhäusl) und Katja Nagl (Kematen/Zirl) sogar drei Cheftrainerinnen. Und auch bei Männer-Teams wurden vor Kurzem in der 2. Gebietsliga mit Elena Mayr (Volders II) und Alexandra Kobler (Wilten II) gleich zwei neue Co-Trainerinnen präsentiert. „Genau solche Akzente braucht es für die Entwicklung. Der Weg muss dorthin gehen“, hebt Schiener den Daumen.
Bei Alpbachtal steht mit Cäcilia Larch (früher Metzler) sogar eine ehemalige Nationalteamspielerin in der ersten Reihe. Dass immer mehr Frauen in die Coachingzone drängen, sieht die Meistermacherin positiv: „Natürlich wünscht man sich mehr Trainerinnen. Und ich glaube auch, dass in den kommenden Jahren viele aus dem Nachwuchsbereich nach oben stoßen werden.“
Einer, der das bestätigt, ist mit Andreas Schiener der Leiter der Trainerausbildung im Tiroler Fußballverband: „Im Vergleich zu den Männern sind die Zahlen zwar noch überschaubar, aber es bewegt sich etwas und wird kontinuierlich mehr.“ Worauf der langjährige Bundesliga-Profi das zurückführt? „Im Tiroler Frauenfußball wird um Frauenreferentin Helene Falkner richtig gute Arbeit geleistet. Wir haben sehr engagierte Personen. Wenn es mehr Fußballerinnen gibt, generiert das auch mehr Trainerinnen“, sagt Schiener und nennt mit Astrid Spiss und Paula Schwaninger zwei Zukunftshoffnungen, die kürzlich die B-Lizenz erwarben.
In der Frauen-Landesliga gibt es mit Kerstin Tomasini (Rum), Petra Samek (Bruckhäusl) und Katja Nagl (Kematen/Zirl) sogar drei Cheftrainerinnen. Und auch bei Männer-Teams wurden vor Kurzem in der 2. Gebietsliga mit Elena Mayr (Volders II) und Alexandra Kobler (Wilten II) gleich zwei neue Co-Trainerinnen präsentiert. „Genau solche Akzente braucht es für die Entwicklung. Der Weg muss dorthin gehen“, hebt Schiener den Daumen.
