#203306
[quote=tobi post_id=203305 time=1638213766 user_id=45]
wenn du das schon als patzig empfindest, obs ein kredit oder finanzierung ist ... glaubst dass ein grossteil der fans des fcw diese wortklauberei interessiert?
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Genau! Und am besten sagen wir ab jetzt auch Subvention zu Sponsoring, und nennen den Investor einfach Sponsor, und den General Manager nennen wir Vorstand, und die GmbH nennen wir Verein, weil diese ganzen Wortklaubereien interessieren den Großteil der Fans sowieso nicht.
#203308
wenn du das schon als patzig empfindest, obs ein kredit oder finanzierung ist ... glaubst dass ein grossteil der fans des fcw diese wortklauberei interessiert?

vielen ist der verein schon ziemlich "powidl", wie es rudl schon oft erwähnt hat. wieso und warum steht in vielen seiten dieses forums geschrieben.

Sorry, aber zuerst schreibst Dinge, die nicht stimmen. Weist man Dich dann darauf hin, kommt ein: "Mir doch egal." Aber wenn für Dich so eine Finanzierung und ein Kredit tatsächlich das Gleiche sind, gut, dann hast Du es offenbar wirklich nicht verstanden. Was auch kein Problem ist, da man ja nicht alles wissen muss.
Zuletzt geändert von wacker 4ever am 29. Nov 2021, 21:42, insgesamt 1-mal geändert.
#203310
Und da ist es das berühmte und heilbringende Kräfte bündeln @Ossi um den vielen Sponsoren die nur auf den FC Tirol neu warten die Türen zu öffnen. Als ob das funktionieren würd…

Dann nach ein paar Jahren und immer noch keinen Champions League Titeln verabschiedet man sich besetzt das nächste politische Amt bzw. den gut dotierten Versorgungsposten und der Verein ist einem egal.

Wenn das kommt, dann war’s das für mich, denn das ist nicht der FCW den ich mir vorstelle.

Da ist mir jeder Investor lieber, der versteht zumindest den Wert der Marke FC Wacker Innsbruck, der das einzige ist das wirklich dem Verein gehört… (wenn man wie ich den Verein als Gesamtheit, also auch mit den Fans sieht)
#203311
Ich will niemanden zu nahe treten! Doch ich gestehe mir ein, dass das nicht mehr der FCW ist, den wir damals konstruiert haben, mit mutigen und kritischen Mitgleidern (für die ich gegen alle Widerstände gekämpft habe), die im Diskurs mit dem Vorstand das Beste für den Verein herausholen um ihn in eine bessere Zukunft zu führen.

Ein sehr cooler Verschreiber! ;)

Es ist halt die Frage, was ist ein kritisches Mitglied (oder bei uns auch treffend Mitgleider)? Eines, das zu 100% das Gegenteil sagt, das der Vorstand sagt oder eines, das nur zu 50% andere Ansichten hat. Und, wie soll der Vorstand all diese Ansichten in eine Handlung setzen?
Man sieht ja hier, dass sich viele Mitglieder/Fans unterschiedliche Ansichten gebildet haben, die sich dann sogar konterkarieren. User, die nur mehr kommen wollen, wenn Bundesliga. Andere, die immer kommen. Einige, denen egal ist, ob man Liefering 2.0 ist und andere, die das ablehnen.
Wie will man all diese Ansichten in eine Handlung gießen? Es gibt auch User oder Facebook User, die alles scheiße finden. Welche Handlungserkenntnis soll der Vorstand daraus ziehen?

Kritisch sein, bedeutet zumindest für mich, dass man gewisse Dinge anerkennen muss. Das heißt, dass ich anerkennen muss, dass wir nur dann langfristig überleben, wenn wir ein Profi Verein sind bzw Bundesliga spielen. Ob man das Geld aus Hamburg in erste Rasenplätze investieren hätte sollen, kann man gerne diskutieren. Ob das rechtlich gegangen wäre oder das Geld nur direkt für die GesmbH bestimmt war, das entzieht sich meiner Kenntnis.
Was wir aber innerhalb des Rahmens "Wir müssen zurück in die Bundesliga" machen, das kann ich sehr wohl kritisieren. Darüber kann man gerne diskutieren.

Die ehrliche Antwort, die wir uns geben müssen, ist halt jene, dass wir von außen abhängig sind. Weil viele Leute die letzten Jahre halt nur gefordert haben und darauf gewartet haben, dass sich etwas bewegt. Dass gewisse Herangehensweise zwar cool wären, aber leider nicht umsetzbar sind.
51% sind von der Bundesliga aus nicht möglich, deshalb haben wir ja das Kernmitglied erfunden.

Stimmt so nicht ganz, da bei Austria Klagenfurt der Investor 100% hält.

@Rudl: du bist schon längst eine Marke :bier:
#203314
Ich will niemanden zu nahe treten! Doch ich gestehe mir ein, dass das nicht mehr der FCW ist, den wir damals konstruiert haben, mit mutigen und kritischen Mitglieder (für die ich gegen alle Widerstände gekämpft habe), die im Diskurs mit dem Vorstand das Beste für den Verein herausholen, um ihn in eine bessere Zukunft zu führen.
Sorry, ich will dir nicht zu nahe treten, aber a bissel was vom FCW habe ich auch mitbekommen. Die kritischen Mitglieder wurden abgestellt. Ich glaube, du hast die Erpressungsrede von einem Klaus W auf der GV 2005 mitbekommen. Mit einem heulenden
wacker 4ever auf dem Podium :blush:

Es lief eh immer nach Wunsch des Vereines. Sogar Gerhard Stocker hat ebenso oft beeinflusst, in dem er X-mal gesagt hat, dann sei er der falsche Präsident. Man musste einen Beirat hineinwählen, weil uns gesagt wurde, sonst geht es nicht weiter Der war dann sowieso für die Fisch und wir zum wiederholten mal hinters Licht geführt. Ein 1,2 Millionen Minsus wurde, mit nur sieben Gegenstimmen (ich war dabei :winken: ) ohne einen einzigen Kommentar durchgewunken. Immer wurde alles so abgestimmt, so wie es auch der Vorstand wollte. Und bei dem hatte man ebenso nie eine echte Wahl. Weißt du wann die Mitglieder zum ersten Mal entgegen einen Antrag, gegen dem, was der Verein wollte, gestimmt haben? 11 Jahre nach der Neugründung! Und der wäre durchgegangen, wenn nicht Bodner erneut versucht hätte, massiven Einfluss zu nehmen. Weils eigentlich egal ist, ob Obmann oder Präsident. Da ist einigen ein Licht aufgegangen, was da immer passiert. Und das nennst du kritische Mitglieder`

Wo waren die, bei dem Zauber, was ein Gunsch aufgeführt hat? Und frag dich jetzt, warum mich Lady so abgrundtief hasst. Weil ich vorhergesagt habe, was passiert und weil ich mich mit dem angelegt habe.

Die Tivoli Nord hat sich zu manchen Themen kritisch geäußert. Dann warens die bösen Fans. Das ganze "Rudel". Aber woanders häts längst gekracht, das kann ich versichern. Einmal ein Stimmungsstreik, wo auch wieder die Fans die Bösen waren und nicht jene, die Spiel um Spiel keine Leistung gebracht haben. , das ein oder andere böse Spruchband, kritische Wortmeldungen auf der GV, die eh sehr geordnet und nicht durcheinander getätigt worden sind. Wahl gab es erneut keine und für so manche Wortmeldung kam "kein Respekt" als Entgegnung. Respekt ist aber auch, wenn man berechtigte Bedenken versteht und nicht ständig darauf herumreitet, wie und was der Vorstand alles leistet. Dazu wurde er gewählt und bei einer Diskussion zählt das Thema.

Das Andere lasse ich jetzt einmal außen vor. Habe eh schon zu viel geschrieben....
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