Weiterlesen: „Am besten wäre es jeweils drei Punkte zu holenSzabolcs Safar wurde zum Spieler der Runde gewählt. Der Keeper war einer der Väter des Erfolgs gegen die SV Ried. Vor allem in der Schlussphase konnte die Nummer eins seine Klasse unter Beweis stellen und hielt seinen Kasten sauber. Somit hatte er maßgeblichen Anteil am zweiten Saisonerfolg. Nach der Übergabe stellte sich „Safi", wie er von seinen Teamkollegen gerufen wird, den Fragen des tivoli12 magazins.

Weiterlesen: Olympia (für Arme)Es muss gespart werden. Überall. Corona und so. Da geht sich halt nicht alles so aus, wie man es sich vorstellt. Nicht in Tokio, nicht in Innsbruck, schon gar nicht in Kapfenberg. Aber – Dabeisein ist manchmal halt wirklich alles. Alles, was man sich noch leisten kann, mehr ist nicht drin. Aber warum soll das weniger Spaß machen?

Weiterlesen: Auswärts ist jetzt überallDer Cup hat seine eigenen Gesetze. So, jetzt haben wir’s gesagt, wir können’s abhaken und vergessen. Auch wenn es stimmt, in so vielerlei Hinsicht. Man kann etwa jährlich teilnehmen und doch nie ein Heimspiel haben. Dafür Österreich kennen lernen, fast wie bei einem pädagogisch wertvollen Brettspiel. 2016 zum Beispiel hat so eine Tour begonnen: Mannsdorf, Steyr, Amstetten, Klagenfurt, Wien, Neusiedl am See, Hartberg, Kitzbühel, Graz. 7300 Kilometer und etwas mehr als drei Jahre später gab es endlich wieder eine Partie vor eigenem Publikum. Gerade noch rechtzeitig, bevor das Publikum daheim bleiben musste. Man kann im Cup aber auch ein Auswärtsspiel zugelost bekommen, und die halbe Mannschaft ist schneller am gegnerischen Platz als am Trainingsgelände beim Tivoli. 3 Kilometer bis in die Klappholzstraße zur SVG Reichenau – und noch immer nicht die kürzeste Auswärtsfahrt.

Weiterlesen: Die Quadratur des KreisesEndlich rollt die Kugel wieder in Liga Zwa. Wobei, rollen. Eigentlich holpern. Und das nicht auf Grund der manchmal doch nicht gerade hochwertigen Platzverhältnisse oder des laienhaften Tritts gegen das Leder. Eher, weil er nicht wirklich rund ist, da kann Sepp Herberger noch so oft das Gegenteil behaupten. Oder der Gegner am Verteilerkreis leben, wie der kommende, die Young Violets. Im Fußball hat alles Ecken und Kanten.

Weiterlesen: Das war 2020/21Das war sie also, die Saison 2020/21. Eine Spielzeit, die wohl als eine Saison der vergebenen Möglichkeiten in Erinnerung bleiben wird. Nicht nur, weil man aus den zweifelsohne besten Voraussetzungen der vergangenen Jahre mit Platz 4 vergleichsweise bescheiden abschloss und der mögliche Direktaufstieg schon viel zu früh außer Reichweite lag. Sondern auch, weil man in einem entscheidenden Spiel - einmal mehr - an sich selbst scheiterte. Dem großen Input folgte ein alles in allem doch zu bescheidener Output.

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