Weiterlesen: „Am besten wäre es jeweils drei Punkte zu holenSzabolcs Safar wurde zum Spieler der Runde gewählt. Der Keeper war einer der Väter des Erfolgs gegen die SV Ried. Vor allem in der Schlussphase konnte die Nummer eins seine Klasse unter Beweis stellen und hielt seinen Kasten sauber. Somit hatte er maßgeblichen Anteil am zweiten Saisonerfolg. Nach der Übergabe stellte sich „Safi", wie er von seinen Teamkollegen gerufen wird, den Fragen des tivoli12 magazins.

Weiterlesen: Money makes the ball go aroundAls die Tochter von Musical-Legende Judy Garland im Film „Cabaret“ spätere Welthits sang, war eine weitere Hollywood-Karriere geboren: jene von Liza Minelli. Einer der zeitlosen Songs aus den 70ern hieß „Money, Money“ – das Geld internationaler Investoren hält die Welt am Laufen, während die breite Masse in der Zeit der Wirtschaftskrise kaum über die Runden kommt. Wie komm‘ ich eigentlich auf ein Musical, wenn ich an das nächste Spiel von Wacker Innsbruck gegen die Klagenfurter Austria denke...?

Weiterlesen: Hilfe! Die Wikinger kommen!Lang ist es her, dass die Wikinger auszogen, um Europa das Fürchten zu lehren. Bröndby (2001) wurde heimgesucht, auf den alten Waräger Routen Tiflis und Tiraspol vernichtet. Sogar zum zweitstärksten Völkchen der Bundesliga reichte es.

Weiterlesen: Puh!Sie schwappt über den großen Teich, die Marketing-Welle rund um den „All Hallows Eve“, den Abend vor Allerheiligen. Gruselig-niedliche Kinder und schrecklich-schaurige Kinder im Herzen ziehen durch die Häuserschluchten und spielen Süßes oder Saures, verkleidet als Hexe oder Zombie. Greta Thunberg geht als sie selbst und ängstigt damit Massen an Klima-Krisen-Verleugner. Und im Lavanttal verbreitet man gerade panische Furcht und Schrecken mit einem blütenweißen Wacker-Innsbruck-Trikot. Aber ob das auch im Ländle funktioniert...?

Weiterlesen: Strasdwudje und Hallo!Für einen Tiroler ist ja recht schnell alles, das politisch jenseits der Norm – also der hergebrachten alten Ordnung – ist, etwas suspekt. Und verdächtig, sich dem Kommunismus zu nähern. Die Wahlergebnisse der Sozialdemokratie im Land im Gebirg‘ beweisen es. Auch die Genossen haben die Zeichen der Zeit erkannt und an ihrer Spitze zwecks Tarnung den Fahrer eines Zuffenhausener Familienwagens gestellt, so bleibt man unverdächtig. Wenn dann aber junge Wiener auflaufen, dann müssen das Linke sein. Und die tragen auf ihrer Brust auch noch stolz das Logo eines Energieunternehmens des ehemaligen Klassenfeindes aus dem Osten. Kommen jetzt wieder die Russen?!

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