Ähnlich wie beim Vereinsabend vor einer Woche, ging es auch bei der außerordentlichen Generalversammlung des FC Wacker Innsbruck turbulent zu. Sehr emotional wurde über die Anträge und das Stimmverhalten des Kernmitglieds, mit dessen Stimmen per Vollmacht Neo-Präsident Hannes Rauch – sehr zum Missfallen der anwesenden Mitglieder – sowohl eine Statutenänderung als auch die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Aufarbeitung der Ereignisse rund um die Einstiege diverser Investoren verhinderte, agiert. Die nötigen Mehrheiten dazu waren mit den Stimmen der Mitglieder (ohne Kernmitglied) gegeben. Was Neo-Präsident Rauch zur GV und seinen nächsten Schritten zu sagen hat, erzählt er im tivoli12 Interview.
