Wenn wackere Träume wahr werden

Wenn wackere Träume wahr werden

30. Mai 2010·Heidi Roznovsky·2 Min. Lesezeit

Wacker Innsbrucks Stern wird nie vergehen Wenn wackere Träume wahr werden, … – schießen einem Fan hunderttausend Gedanken durch den Kopf  – erstrahlt ein Auswärtsspiel in Schwarz-Grün – wird Optimismus an den Tag gelegt – pilgern Fans aus allen Landesteilen ins Stadion – gibt es eine passende Choreographie – liegt Vorfreude, Anspannung und auch Nervosität […]

Wacker Innsbrucks Stern wird nie vergehen

Wenn wackere Träume wahr werden, …

– schießen einem Fan hunderttausend Gedanken durch den Kopf 

– erstrahlt ein Auswärtsspiel in Schwarz-Grün

– wird Optimismus an den Tag gelegt

– pilgern Fans aus allen Landesteilen ins Stadion

– gibt es eine passende Choreographie

– liegt Vorfreude, Anspannung und auch Nervosität in der Luft

– wird so lange gesungen, mitgefiebert, die Mannschaft unterstützt, bis das entscheidende Tor fällt 

– setzt man auf Tradition und Stolz (bisch a Tiroler, bisch a Aufsteiger)

– wird das Herzklopfen immer stärker

– kennt der Jubel des Torschützen keine Grenzen

– trifft Marcel Schreter, der seit 2002 dem Verein in guten und in schlechten Zeiten die Treue hält

– ist die Freude und Erleichterung auf der Betreuerbank riesig groß

– springen die Kaderspieler von ihren Sitzen auf

– schwingen die Fans Fahnen auf der Tribüne

– brennen bengalische Feuer im Fansektor

– wird das Gedränge unter den Anhängern fast beänstigend groß

– brechen mit dem Schlusspfiff alle Dämme

– öffnet der Himmel seine Schleusen, obwohl für Schwarz-Grün die Sonne strahlt

– fallen einander Vorstände und Vereinsmitarbeiter glücklich in die Arme

– laufen Spieler Hand in Hand im Kreis

– können dies so manche gar nicht richtig glauben

– kehrt so mancher Fan zurück, der viele Spiele der Saison versäumt hat

– bahnt sich so manch verletzter Wackerspieler den Weg zu seiner Mannschaft

– ist jeder Fan im Stadion stolz, dabei sein zu dürfen

– überreicht der Bundesliga-Vizepräsident und ehemalige Wackerobmann Gerhard Stocker den Meisterteller

– muss mancher Abschied ertragen werden

– bedankt sich der Kapitän per Megaphon bei den Fans

– rinnen neben den Regentropfen die Freudentränen über die Wangen

– wird man als langjähriger Fan vom freudestrahlenden Gerhard Stocker innig in den Arm genommen

– drückt mir der verletzte Andi Schrott trotz Krücken ein Busserl auf jede Wange

– möchte jeder, dass diese Glücksmomente ewig andauern

– bleibt dieser Tag allen Wackerianern für immer in Erinnerung

– schöpfen Spieler, Betreuer, Vereinsmitarbeiter und Fans Energie und Kraft daraus für künftige Aufgaben

– geht unser Stern immer wieder auf

– setzt sich doch Herz, Leidenschaft und der unbedingte Wille das angestrebte Ziel zu erreichen gegen die höhere finanzielle Kapazität durch

– spielt der FC Wacker Innsbruck wieder in Österreichs oberster Liga.

Artikel Info

Autor: Heidi Roznovsky
Veröffentlicht: 30. Mai 2010
Kategorie: Fanleben
Lesezeit: 2 Minuten

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