Weiterlesen: Strasdwudje und Hallo!Für einen Tiroler ist ja recht schnell alles, das politisch jenseits der Norm – also der hergebrachten alten Ordnung – ist, etwas suspekt. Und verdächtig, sich dem Kommunismus zu nähern. Die Wahlergebnisse der Sozialdemokratie im Land im Gebirg‘ beweisen es. Auch die Genossen haben die Zeichen der Zeit erkannt und an ihrer Spitze zwecks Tarnung den Fahrer eines Zuffenhausener Familienwagens gestellt, so bleibt man unverdächtig. Wenn dann aber junge Wiener auflaufen, dann müssen das Linke sein. Und die tragen auf ihrer Brust auch noch stolz das Logo eines Energieunternehmens des ehemaligen Klassenfeindes aus dem Osten. Kommen jetzt wieder die Russen?!

Weiterlesen: Young GunsSelfiestick raus, Finger an die Tasten, und schon ist man mittendrin im Bestandssinn der privaten Social-Media-Kanäle: ein bissi angeben. Und wenn das eigene Leben nicht so viel hergibt, dann schmückt man sich halt mit fremden Federn, mit der Nähe zu berühmten Namen. Wenn jetzt die Kapfenberger Sportvereinigung aufs Tivoli kommt, wird das etwas schwierig.

Weiterlesen: Äpfel und BirnenWenn Kinder rechnen lernen, dann passiert das oft mit Äpfel und Birnen. Zwei da, drei dort. Wenn Amstettner auf Äpfel und Birnen treffen, dann trennen sie auch ganz genau. Aber vermischen sie auch ganz gern. Mostviertler halt.

Weiterlesen: Alliteration allez!Stan Lee, der Erfinder und Großmeister des Marvel-Universums, hätte seine reinste Freude mit ihnen. Er, der nicht nur Peter Parker, Bucky Barnes, Matt Murdoch, Steven Strange, dem Silver Surfer, Bruce Banner oder Jessica Jones Leben einhauchte – anscheinend, weil er mit einem miserablen Namensgedächtnis geplagt war und sich so seine Figuren besser merken konnte – er hätte sie geliebt: die Männer von Licht Loidl Lafnitz. Die fußballerische Alliteration besucht am Samstag Innsbruck.

Weiterlesen: Bada-ba-ba-baaaah!Die 90er waren schon eine seltsame Zeit. Aus Raider wurde Twix, aus Wacker wurde FC Tirol, aus FS1 wurde ORF1, aus VÖEST wurde Stahl Linz, aus der Juniortüte das Happy Meal. Jetzt kehrt die Juniortüte zurück, verkleidet als selbständiger Club und eigentlich doch die Amateure des Linzer ASK, der damals den blau-weißen Konkurrenten schluckte. Prost Mahlzeit.

Weiterlesen: Ring, ring!Wenn die Sportvertreter des großen Limonadenherstellers anrufen, läuten bei Eltern talentierter Jungkicker alle Glocken. Der Bub in der Akademie? Dann kickt er sicher gleich bei Liefering, der Talenteschmiede der großen Bullen, und von dort aus geht es in Österreichs höchste Liga und dann in die große, weite Welt! Liefering ist der nächste Gegner der Nachwuchsballesterer von Wacker Innsbruck – aber sind sie auch das erhoffte Sprungbrett?

Weiterlesen: Wien ist anders - Tirol noch mehrIn dieser Runde brechen die jungen Wilden in der schwarz-grünen Kluft Richtung Osten auf. Floridsdorf ist das Ziel, wo mit dem FAC einer von drei Vereinen in den zwei höchsten Spielklassen in Wien seine Heimat hat.

Weiterlesen: Die roten IgelWenn am Samstag der FC Wacker Innsbruck auf die Athletiker aus Graz trifft, dann ist das ein Duell mit Tradition. Eines, auf das man sich lange zwölf Jahre gedulden musste. Und trotzdem eines der wenigen, das in dieser Saison dreimal durchgeführt wird – denn in 10 Tagen steht man sich im ÖFB-Pokal schon wieder gegenüber. Die Roten sind zurück im Business.

Weiterlesen: Mior vo Dorobioro...*Wie heißt Jesus auf Vorarlbergerisch? Dornbirn. So, nachdem mit einem echten Flachwitz das Niveau auf Bodenhöhe abgesenkt worden ist, kann man mit froher Erwartung auf das nächste Spiel schauen. Wobei, tiefes Niveau ist das Letzte, das man beim kommenden Gegner FC Dornbirn erwarten darf. Wie gefährlich sie sind, haben sie in den letzten Wochen zur Genüge bewiesen.

Weiterlesen: Auf nach SchlumpfhausenWeder der Blaumond noch irgendein anderes magisches Portal wird den FC Wacker Innsbruck am Freitag nach Schlumpfhausen bringen, nein es ist der Spielplan der österreichischen Bundesliga. Der Gegner Blau-Weiß Linz - also was liegt näher als an Schlümpfe zu denken.

Weiterlesen: Vorwärts immer - rückwärts nimmer?Vorwärts! Seit genau 100 Jahren schallt der Kampfruf der sozialistischen Arbeiter auch über die Fußballplätze der oberösterreichischen Industriestadt Steyr. Im Jubiläumsjahr stellt sich Wacker Innsbruck beim SK Vorwärts Steyr als doppelter Gratulant ein. Nach der Zweiermannschaft am Gründungstag, dem 14. April, kommt nun die Kampfmannschaft der Schwarz-Grünen zum Stelldichein in die Volksstraße. Allzu viele Unterschiede im Personalpool wird es dabei aber nicht geben – auf Tiroler Seite.