W. Haenlein
Uff - das war ein hartes Stück Arbeit. Zumindest eine Stunde lang. Dann fuhr Wacker Innsbruck doch den erwarteten Sieg in der zweiten Cup-Runde über den burgenländischen LAndesligisten Sankt Margarethen ein. Ein Treffer von Wernitznig brach den Bann - am Ende gewannen die Tiroler mit 3:0.
Wattens war ja in Cup-Runde eins gegen Mrgarethen das Lachen über Burgenländer-Witze vergangen - und auch Wacker kam bis zur 49. Minute kein Lächeln aus. Die Hausherren hatten sich zwar vor Anpfiff mit einem Geschenkkorb voller Wein recht spendabel gezeigt, waren dann im Spiel absolut nicht gastfreundlich. Die Tiroler bestimmten das Geschehen, kamen in der hektischen Partie vor rund 2000 Zuschauern kaum zu echten Chancen.
Das wurde erst nach Seitenwechsel anders. Da agierte der Bundesligaklub mit mehr Nachdruck, kam zu mehr Möglichkeiten und auch zu Treffern. Der Villacher Christopher Wernitznig brach mit einem Bananen-Freistoß den Bann (49.), zwei Minuten später legte Julius Perstaller nach und Daniel Schütz vollendete (75.) den Arbeitssieg.