„Vier mal Vier“ und Wacker strahlt von der Tabellenspitze 03. August 2008

45. Minute: Unterrainer überspielt Tormann Manzoni, scheitert dann aber knapp

Wer hätte sich das vor ein paar Wochen gedacht? Der FC Wacker Innsbruck führt die Tabelle nach vier Runden ohne Niederlage an. Vier Mal schossen die Schwarz-Grünen drei Tore und alle vier Stürmer haben sich in die Torschützenliste eingetragen. Einziger (kleiner) Schönheitsfehler, Pascal Grünwald musste vier Mal den Ball aus dem eigenen Netz fischen. Dass im vierten Spiel der Saison, nicht alles Gold war, was nach 90 Minuten auf der Anzeigetafel strahlte, wussten auch Spieler und Trainer zu berichten.




Kapitän Andreas Schrott über die Leitung gegen Grödig:

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Wir haben überhaupt nicht versucht Fußball zu spielen. Wir haben die Bälle nur hoch nach vorne geschlagen und sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen. Die 1:0 Führung resultierte aus einem groben Abwehrfehler der Grödiger, aber übermorgen fragt keiner mehr danach wie wir das Spiel gewonnen haben.

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Aber, die Partie gegen Grödig war mit Sicherheit die schlechteste bisher. Wir haben nicht kombiniert und sind dem Ball mehr hinterhergelaufen. Wichtig war, dass wir hinten wenig zugelassen haben und vorne die Chancen genutzt haben.

Torschütze vom Dienst, Markus Unterrainer, zur Leistung:

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Es war kein gutes Spiel von uns. Wir sind nicht in die Partie reingekommen, das spielerische hat gefehlt. Es hat die Bewegung im Spiel gefehlt und nur mit hohen Pässen zu agieren, machte es auch nicht leichter.

War das ein 1:0 ein klassisches Unterrainer Tor?

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(lacht) Wenn die Tore in Zukunft immer so klassisch werden, dann soll es mir recht sein. Gott sei Dank ist es mir geglückt, denn da sollte ein Stürmer eben stehen.

Über das „fast 2:0“ in der 45. Minute

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Die Situation habe ich schon gestrichen. Spaß bei Seite, ich hab mir den Ball super mitgenommen und muss das Tor natürlich machen. Vielleicht war ich schon beim Jubeln, aber den muss man machen.

Walter Kogler zur Leistung seiner Mannschaft:

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Erste Halbzeit haben wir gut gespielt und in der zweiten Halbzeit haben wir dem Gegner zu viel Raum gelassen. Wir sind noch nicht in der Lage, in solchen Momenten Ruhe ins Spiel zu bekommen. Wir sind zu hektisch und machen zu viele unerzwungene Ballfehler.

Der Innsbruck Trainer zu seinem Ausschluss durch Schiedsrichter Schmid:

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Ich hab reklamiert, dass die Kleinigkeiten zu 90% gegen uns gepfiffen wurden und der Assistent hat eben nicht sehr durchgehen lassen. Er hat dem Schiedsrichter dann gesagt, ich soll mich auf die Tribüne setzen.

Wie hat Trainer Kogler aus das 2:1 durch Fabiano von der Tribüne gesehen?

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Vom Winkel her besser. Spaß bei Seite, es war ein wunderschönes Tor. Gott sei Dank haben wir vorne die Qualitäten immer ein Tor zu schießen. Heute war es Fabiano.

Grödig Trainer Heimo Pfeifenberger auf die Frage, ob er einem Punkt nachtrauert:

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Auf Grund der zweiten Halbzeit schon. Wenn du nach dem 1:1 so ein Geschenk verteilst, dann sicherlich.

 

 

 

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