Fanview

Erstellt am Montag, 18. Februar 2013 09:15

Katastrophale „Brezn“

Weiterlesen: Katastrophale „Brezn“Ried war ja noch selten ein guter Boden für Schwarz-Grün aus Innsbruck. Und zum Frühjahresauftakt 2013 änderte sich daran nichts. Überraschend gut war der „Boden“ des Rieder Stadions. Jenes Stadion, das der SV Ried um einen symbolischen Euro überlassen worden ist, das die SV Ried selbst vermarkten kann und in dem die freundlichste Bedienung aller Bundesligaklubs im Kiosk des Auswärtssektors zu finden ist. Natürlich darf die SV Ried das Catering an einen Partner vergeben...

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Erstellt am Dienstag, 12. Februar 2013 09:48

Heiße Diskussion ums „Gwandl“

Weiterlesen: Heiße Diskussion ums „Gwandl“Bald fängt sie wieder an: Nein - nicht nur die Fastenzeit, sondern auch die Zeit des runden Leders. Hoffentlich wird nicht beides zu ähnlich. Aber Fußballzeit heißt auch „Fanview-Zeit“. Es gibt ja sicher wieder einiges zu berichten aus den Stadien in unseren Städten (und Dörfern): Heiße Sachen im Winter und schon mal etwas Kühleres im Frühling. Wir sind ja nicht auf den Mund gefallen.

Aber mitunter kann es auch mitten im Winter ein „heißes“ Match geben. Das Stadion wurde gegen das Innsbrucker Kongress getauscht und gespielt wurde gänzlich ohne Gegner. Aber gewonnen hat niemand! Grund der hitzigen Debatte waren nicht Budgetzahlen oder der Tabellenplatz. Es ging um die Vorstellung der Dress zum Jubiläumsjahr.

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Erstellt am Dienstag, 18. Dezember 2012 10:31

DANKE

Weiterlesen: DANKEEigentlich sollte ich den heutigen Fanview leer lassen, denn ich bin noch immer etwas sprachlos, wie ein weißes „Blattl“ Papier.

Als Schiedsrichter Schüttengruber das Bundeligaspiel am Tivoli gegen den SK Sturm Graz Ende November nach 93 Minuten und 40 Sekunden wegen angeblicher Gefährdung seines Bruders und Assistenten abbrach, war schon klar – das sollte man so nicht stehen lassen. Da gehört ein Zeichen gesetzt und unser Verein sollte nicht mit einer derartigen Strafe (Schlussendlich wurde daraus eine Vierfachstrafe) alleine gelassen werden. Viele Fans des FC Wacker Innsbruck sehen das Urteil des Bundesligasenats sogar als Provokation. Wenn man wegen ein paar Bierbecher in der Nachspielzeit ein Spiel abbricht, dürfte im Osten Österreich gar keines angepfiffen werden. Es war einerseits die schreiende Ungerechtigkeit und das zweierlei Maß, mit dem bei den Urteilen der Bundesliga gemessen wird und die Erkenntnis, dass UNSER Verein durch die Strafe (25 000 Euro) doch in Schwierigkeiten ist. Die notwendige Verpflichtung von Roman Wallner und der Trainerwechsel belasten die nicht so prall gefüllte Vereinskassa doch sehr. Aber dagegen kann man versuchen, dieses finanzielle Loch zu lindern. Und die Fans des FC Wacker Innsbruck haben es versucht – und wie…

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Erstellt am Dienstag, 11. Dezember 2012 07:31

Kein Tauwetter im Eiskasten Hanappi

Weiterlesen: Kein Tauwetter im Eiskasten HanappiBittersüße Temperaturen, ein eisiger Wind und dicht eingemachte TV-Experten. Man hätte glauben können, irgendwo am obersten Gletscher sei eine Wintersportveranstaltung. Dabei handelte es sich lediglich um ein Fußballspiel in unserer Hauptstadt zwischen dem SK Rapid Wien und dem FC Wacker Innsbruck. Entgegen anderer Gepflogenheiten war das Hanappi bei weitem nicht ausverkauft und Innsbrucker Fans waren auch weniger als sonst vor Ort. Die froren sich den Allerwertesten ab und das Spiel der Ihren wärmte auch nur eine Halbzeit lang. Danach traten die schwarz-grünen Eskimos in den offensiven Winterschlaf. Darum verwundert es auch niemanden, dass die sechsstündige Heimfahrt mit null Punkten im Gepäck angetreten werden musste. Wenigstens bleibt die Erkenntnis, dass es ohne Mut fast unmöglich ist, gegen eine österreichische Spitzenmannschaft zu punkten.

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Erstellt am Montag, 03. Dezember 2012 10:05

Man glaubt es kaum

Weiterlesen: Man glaubt es kaumDer Wahnsinn hat einen neuen Namen – Lavanttal-Arena. Was sich da am Samstag alles abspielte, war nicht von schlechten Eltern. Zuerst gibt es da eine neue Tribüne und der FC Wacker Innsbruck war zur Eröffnung eingeladen. Als Gastgeschenk schenkten die Schwarz-Grünen den Lavanttalern gleich in der sechsten Minute ein schwer verdauliches Menü ein. Aber statt weiter zu drücken, verordneten sich die Wackerianer selbst eine spielerische Diät, die fast in einem Durchfall geendet hätte, wäre nicht der Euro-Krise zum Trotz ein Schilling in letzter Sekunde eingesprungen.

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Erstellt am Montag, 26. November 2012 06:16

Beste Saisonleistung unbelohnt

Weiterlesen: Beste Saisonleistung unbelohntEs hätte alles so schön sein können. Mit fast 6400 Zusehern war der Tivoli am Samstagnachmittag recht gut besucht. Trotz des Fehlens zweier absoluter Schlüsselspieler übernahm der FCW gegen den Grazer Spitzenklub sofort das Kommando auf dem Rasen. Auf der Nordtribüne wurde eine tolle Choreographie gezeigt. Die Stimmung im Stadion war danach hervorragend und die Schwarz-Grünen spielten eher wie ein Titelkandidat, als um den Abstieg. Und für diese - ihre beste Saisonleistung - wurden die Mannen von Trainer Roli Kirchler regelrecht betrogen.

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Erstellt am Dienstag, 20. November 2012 11:12

Im Westen die Besten

Weiterlesen: Im Westen die BestenDer FC Wacker Innsbruck verlor auch das zweite Spiel gegen einen Titelanwärter in Folge. Der 2:0 Sieg der Salzburger war hochverdient und dennoch konnte man sich im schwarz–grünen Lager als kleiner Sieger fühlen. Denn die rund 900 mitgereisten Fans sahen im Klessheimer „Kuhstall“ – so spielt normalerweise kein Absteiger!

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Erstellt am Montag, 12. November 2012 09:00

Festung in Flammen

Weiterlesen: Festung in FlammenIm Vorfeld der Bundeligapartie des FC Wacker Innsbruck gegen die Austria aus Wien bekamen die Mitglieder des FCW eine Aufforderung, in der „Festung“ Tivoli ihren Verein zu unterstützen. Doch kurz vor Matchbeginn schien die „Burg“ schon zu brennen. Aber es war kein Volltreffer der Wiener „Artillerie“, sondern eine Choragraphie der schwarz-grünen Fans mit der Aufschrift „FC Wacker Innsbruck“ und bengalische Lichter hinter den durchsichtigen Folien. Alles legal, alles geordnet und ohne das geringste Problem sorgte ein stimmungsvolles Bild für ein Zeichen der feurigen „Leidenschaft“ zum FC Wacker Innsbruck und seiner Fankultur. Danach lieferten allerdings die Wiener Veilchen ein Feuerwerk ab und gewannen verdient mit 3:0 Toren.

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Erstellt am Montag, 05. November 2012 10:47

Weg mit der roten Laterne

Weiterlesen: Weg mit der roten LaterneIst sie am Friedhof, in der Südbahnstraße oder doch in Wiener Neustadt geblieben? Wenn letzteres der Fall ist, darf sie gerne bis Ende der Saison dort bleiben. Oder in Wolfsberg, Mattersburg oder sonst wo – nur vom Tivoli soll sich die rote Laterne gefälligst in Zukunft weit fern halten!

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Erstellt am Montag, 29. Oktober 2012 08:00

Naturburschen und Holzhacker

Weiterlesen: Naturburschen und HolzhackerMattersburg war selten eine gute Adresse für den FC Wacker Innsbruck. Auch die Spielweise der Burgenländer liegt normalerweise unseren „braven“ Buam überhaupt nicht. So schien es auch dieses Mal zu laufen. Die Burgenländer begannen bei eisigem Wind und peitschendem Regen sehr druckvoll, gingen auch verdient in Führung. Praktisch mit dem Pausenpfiff fiel aber der vielumjubelte Ausgleich durch unseren Kapitän Thomas Abraham direkt vor dem Innsbruck-Sektor. Unser wiedererstarkte Kapitän war daraufhin überhaupt nicht mehr zu halten. Wenn keine Tribünen dagewesen wären, wäre er bis nach Ungarn gerannt. Im Sektor wurde daraufhin gemäß den kühlen Temperaturen erst einmal eingeheizt.

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Erstellt am Montag, 22. Oktober 2012 14:32

König der Löwen

Weiterlesen: König der Löwen  Ich drehe jetzt keinen Film, wo Hyänen ein Rudel Löwen aufs Korn nehmen, wie es am Samstag die SV Ried am Tivoli mit unseren „Löwen" in Schwarz-Grün gerne getan hätte. Die „Wackeren" aber kämpften am Samstag wie diese und Roland Kirchler ist ihr (neuer) „König". Diese Bundesligapartie war wahrlich nichts für schwache Nerven und meine Pfeife brauchte nach dem Spiel ein neues Mundstück. Als der Mann in Blau, eine treffende Wahl des Schiris an diesem Abend, endlich die Partie abpfiff, gellte ein Urschrei durch das graue Tivoli. Die Gefühlslage der Zuschauer war aber alles andere als „grau": War dies die Trendwende – geht's jetzt aufwärts?

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