Weiterlesen: Demonstration in Schwarz-GrünDie Wahl ist geschlagen und es ist, wie es eigentlich schon immer gewesen ist. Tirol ist Schwarz-Grün. Da kann es noch so viele Querschüsse geben und die Medien noch so darauf gieren, den FC Wacker Innsbruck abzuwählen, der ist und bleibt die Nummer eins im Land. Die Wahlbeteiligung ist zwar gesunken, aber wenn es darauf ankommt wird das Kreuzerl doch hinter dem FC Wacker Innsbruck gesetzt. 6322 Fans hatten im Innsbrucker Tivoli am Freitag den 13. jedenfalls die Wahl zwischen dem schwarz-grünen Urgestein aus der Landeshauptstadt, den Unkaputtbaren, oder den grün-weißen Werkssportlern aus Wattens. Und das Wahllokal namens Tivoli ist dann fest in der Hand der Heimischen gewesen. Da dürften mehr als 90% im Lager des FCW gewesen sein, dem mit Abstand beliebtesten Tiroler Fußballklub.

Weiterlesen: Zurück in die Bundesliga!Freitagabend ist Fußballzeit. Aber wie lange noch? Die „Tivoli Nord“ gab es in Lustenau auf der Tribüne vor: „Es war nicht immer einfach, die Spiele am „piep“ Freitag. Doch heute da gewinnt ihr und ab jetzt wird alles anders. Wir stehn hier immer wieder und singen unsre Lieder. Auf geht's Wacker, auf geht's Innsbruck, in die Bundesliga!“ So klang es von der Tribüne und so setzte unser Team es um. 4:0 Sieg in Lustenau und erst einmal heißt es, „auf Wiedersehen Austria“.

Weiterlesen: Zwischen Festung und ScheunentorIn dieser Saison ist der FC Wacker Innsbruck eine Macht. Aber nur im heimischen Tivoli. In der Fremde hingegen ein gern gesehener Gast. Das einzige Auswärtsspiel, dass der FCW bislang gewinnen konnte, fand ja praktisch auch irgendwie „dahoam“ statt. Am 11. August in Wattens. Seither hat man in Ried, beim nachsitzen in Hartberg und am Freitag in Kapfenberg jeweils ganz klar den Kürzeren gezogen.

Weiterlesen: Herbstzeit wäre ErntezeitFreitag 18.30 Uhr - da ist noch Sommer gewesen. Ein lauer Wind wehte ums Tivoli. Aus dem lauen Lüfterl wurde dann aber bald ein Hart...berger. Der scheint den Wackerianern so gar nicht zu liegen. Robust, körperlich stark und physisch sehr präsent haben sich die Steirer in der Festung Tivoli gezeigt. Das Positive vorweg, die Mauern am Tivoli haben gehalten. Und Erntezeit ist im Sommer doch auch noch nicht, oder?

Weiterlesen: Ein Punkt kann auch was bringenNur 1:1 beim Tabellenletzten. Das ist ja weder Fisch noch Fleisch. "Beschämend" sagen die Einen, "wenigsten nicht verloren" die Anderen. Die Wahrheit liegt vielleicht in der goldenen Mitte. Enttäuschend, weil die Schwarz-Grünen in Wien Floridsdorf eigentlich alles im Griff hatten und standesgemäß gegen den Nachzügler der Sky Go Ersten Liga in Führung gegangen sind. Unnötig dass man sich durch einen Stellungsfehler dann selbst geschwächt hat und durch einen Weiteren den Ausgleich hinnehmen musste. Aber aufopfernd wie mit einem Mann weniger der Punkt erkämpft worden ist, der den Sprung auf den dritten (!) Tabellenplatz bedeutet.